Van Beek Group beteiligt sich an das Projekt "Solidair met Soja"

Biogeflügelsektor stellt zusätzliche Anforderungen an Geflügelfutter

Der niederländischen Biogeflügelsektor stellt fortan zusätzliche Anforderungen an importiertes Soja für Geflügelfutter. Dieses geschiet in Zusammenarbeit mit dem Gütesiegel ECO-SOCIAL, ein soziales Gütezeichen innerhalb des Biosektors. Der Sektor wird in Projekte zur Verbesserung der sozialen Umstände der Sojazüchter, mit Beginn in China und dannach Brasilien, investieren. Der Soja muss nicht ausschließlich biologisch angebaut sein, aber mit Sicherheit auf Boden, welcher nicht zuvor durch Regenwaldabholzung erschlossen wurde. Ende 2015 ist jeglicher Soja im Biogeflügelsektor ECO-SOCIAAL. 

Die teilnehmenden Betriebe dieses Projektes werden ihr Vorhaben während der BioVak in der Ijsselhalle in Zwolle schwarz auf weiß zu Papier bringen. Es soll dann am Mittwoch, den 23 Januar um 13:30 Uhr der Vertrag "Solidair met Soja" unterzeichnet werden. Das Streben der Vertragspartner ist, dass 2013 dreizig Prozent von allen biologischen Soja in Geflügelfutter für Bio-Legehennen ECO-SOCIAAL ist, in 2014 sollen es sechzig und ende 2015 hundert Prozent sein.

Initativnehmer und Unterzeichner der Erklärung sind:

  • Green Food International B.V.
  • Diervoederproducent Van Gorp Biologische Voeders B.V.
  • Biologische Pluimveehouders Vereniging
  • Eierpakstation Gebroeders Van Beek B.V
  • Stichting merkartikel Bio +
  • Solidaridad, internationale netwerkorganisatie voor duurzame handel
  • Bionext, ketenorganisatie voor duurzame, biologische landbouw en voeding

 

Regenwaldfreundlich

In China wird biologisches Soja in kleinen und großen Betrieben, im Norden Chinas von Dalian bis an die mongolische Grenze, produziert. Dieses Gebiet ist jahrelang im Gebrauch als Ackerland.. In Südamerika wird biologisches Soja ebenfalls angebaut in Gebieten, die jahrzehntelang kultiviert sind. Der Aspekt "Regenwaldfreundlich" produziert ist nicht festgelegt in den Biogrundsätzen, aber wird nun in ergänzend in der privaten Norm verankert. 

Soziale Verbesserung

Teilnehmende Sojabauern müssen eine Anzahl an Forerderungen auf dem sozialem Gebiet nachweisen, wie z. B. die Normen der International Labour Organisation, und demokratische Rechte in Kooperativen. Dafür bekommen sie direkt einen Mehrpreis für Ihr Produkt. Diesen Mehrpreis investieren sie in soziale Projekte in ihrer Gemeinde. Dieses geschieht via eines Fonds welcher durch die Bauern zusammen mit der IBD ( de Ecosocial Certificering rganisatie ) verwaltet wird.

Das Projekt "Solidair met Soja" ist auch möglich gemacht durch die Platform "Verduurzaming Voedsel en stichting Doen"

 

Food safety  

Die angeschlossene Betrieben von die Van Beek Gruppe liefereren sichere Produkte. Dieses ist für uns wie eine zweite Natur. Mit der Einrichtung unserer Prozesse schließen wir eine Verunreinigung aus. Unsere Pasteurisationsprozesse sind validiert und damit zutreffend.Lies weiter